Vorsorge-Guide

Notvorrat anlegen: Komplette Anleitung für 10 Tage (2026)

Wie viel Wasser und Nahrung empfiehlt das BBK pro Person? Konkrete Einkaufsliste für 10 Tage, Kosten und ein interaktiver Rechner.

Lesezeit ca. 11 Min. · Aktualisiert: 28. Mai 2026

Ein Notvorrat ist kein Prepper-Hobby, sondern gesunder Menschenverstand. Stromausfall, Unwetter, eine Pandemie oder ein verunreinigtes Trinkwassernetz: In allen diesen Fällen kannst du für einige Tage nicht einfach in den Supermarkt gehen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt deshalb jedem Haushalt einen Grundvorrat. Diese Anleitung zeigt dir konkret, was du brauchst, wie viel, was es kostet und wie du den Vorrat aufbaust, ohne dein Budget zu sprengen.

Die gute Nachricht: Du musst nicht alles auf einmal kaufen und auch keinen Bunker bauen. Mit einem klaren Plan hast du in wenigen Wochen einen Vorrat, der dich und deine Familie zehn Tage lang unabhängig macht.

Das Wichtigste in Kürze
  • Das BBK empfiehlt einen Vorrat für mindestens 10 Tage pro Person.
  • 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag (= 20 Liter für 10 Tage), plus Brauchwasser.
  • 2.200 kcal pro Person und Tag aus lagerfähigen Lebensmitteln.
  • Grundausstattung: rund 50 bis 150 Euro pro Person, schrittweise aufbaubar.
  • Prinzip "lebender Vorrat": einlagern, regelmäßig aufbrauchen, nachkaufen.
BBK-Empfehlung
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Jeder Haushalt sollte Lebensmittel und Getränke für mindestens 10 Tage vorräten, sodass man diese Zeit ohne Einkauf überbrücken kann. Pro Person werden 2 Liter Flüssigkeit pro Tag benötigt. Der Vorrat sollte regelmäßig geprüft und nach dem Prinzip "Einlagern und Aufbrauchen" rotiert werden.

Quelle: bbk.bund.de, Ratgeber Notfallvorsorge

Wie viel Notvorrat brauche ich pro Person?

Pro Person und Tag: 2 Liter Trinkwasser und rund 2.200 Kilokalorien aus lagerfähigen Lebensmitteln. Das BBK empfiehlt diesen Vorrat für mindestens 10 Tage. Grundausstattung: 50 bis 150 Euro pro Person, schrittweise aufbaubar.

Die offizielle Faustregel ist einfach: plane pro Person 2 Liter Flüssigkeit und 2.200 Kilokalorien pro Tag, und das für 10 Tage. Damit bist du auf der sicheren Seite und überbrückst die allermeisten Notlagen, in denen die normale Versorgung kurzzeitig ausfällt.

2 Liter
Trinkwasser pro Person / Tag
2.200 kcal
Nahrung pro Person / Tag
10 Tage
BBK-Mindestvorrat
50-150 EUR
Grundausstattung / Person

Für einen Vier-Personen-Haushalt bedeutet das konkret: rund 80 Liter Trinkwasser und Lebensmittel für insgesamt 40 Personentage. Das klingt viel, passt aber in einen normalen Vorratsschrank, wenn du auf kompakte, lagerfähige Produkte setzt.

Trinkwasser-Bedarf für 10 Tage
1 Person 20 Liter ~5 EUR
2 Personen 40 Liter ~10 EUR
4 Personen 80 Liter ~20 EUR
Nur Trinkwasser. Für Hygiene und Kochen zusätzlich rund 50 Prozent Brauchwasser einplanen. Mit unserem Notvorrat-Rechner berechnest du deinen genauen Bedarf inklusive Lebensmitteln.

Was gehört in einen Notvorrat?

Vier Nährstoffgruppen: Wasser (2 L/Tag), Kohlenhydrate (Nudeln, Reis, Haferflocken, Knäckebrot), Eiweiß (Konserven mit Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten, Nüsse) und Fette plus Sonstiges (Öl, Salz, Zucker, Honig, Medikamente, Dosenöffner, Bargeld).

Ein guter Vorrat besteht nicht nur aus Konserven. Er deckt alle Nährstoffgruppen ab, berücksichtigt Haltbarkeit und schmeckt dir auch im Alltag. So vermeidest du, dass Lebensmittel ungenutzt ablaufen.

Wasser
2 Liter pro Person und Tag. Stilles Wasser, lange haltbar. Plus Säfte und H-Milch.
Kohlenhydrate
Nudeln, Reis, Haferflocken, Zwieback, Knäckebrot. Sattmacher, lange lagerbar.
Eiweiß
Konserven mit Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten. Nüsse, Trockenfleisch, Eipulver.
Sonstiges
Salz, Zucker, Öl, Honig. Medikamente, Hygiene, Dosenöffner, Bargeld.

Wichtig ist die Balance: Wer nur Konserven hortet, hat nach drei Tagen keine Lust mehr zu essen. Eine Mischung aus vertrauten Lebensmitteln, die du ohnehin magst, hält deinen Vorrat lebendig und beugt Verschwendung vor.

Wasser 2 L / Person / Tag Energie: Kohlenhydrate und Fette Nudeln, Reis, Öl, Zwieback Eiweiß, Vitamine, Extras Konserven, Nüsse, Medikamente, Salz
Abb.: Vorrats-Pyramide. Wasser ist die Basis, darauf folgen Energielieferanten und Eiweiß.

Einkaufsliste für 10 Tage (1 Person)

Diese Liste orientiert sich an den BBK-Mengen und liefert rund 2.200 kcal pro Tag. Multipliziere die Mengen einfach mit der Anzahl der Personen in deinem Haushalt.

Grundvorrat 10 Tage, 1 Person
  • 20 Liter Trinkwasser (stilles Mineralwasser)
  • 3,5 kg Getreideprodukte (Nudeln, Reis, Haferflocken, Mehl)
  • 4 kg Gemüse und Hülsenfrüchte in Konserven
  • 2,5 kg Obst (Konserven, Trockenobst)
  • 2,5 kg Milchprodukte (H-Milch, Hartkäse, Milchpulver)
  • 1,5 kg Fisch, Fleisch, Eier (Konserven, Eipulver)
  • 1 kg Dauerbrot, Zwieback oder Knäckebrot
  • 0,5 kg Nüsse, Müsliriegel, Trockenfrüchte
  • Fette und Öle, Salz, Zucker, Honig
  • Persönliche Medikamente, Hygieneartikel, Dosenöffner
Praxis-Tipp: Vorrat nebenbei aufbauen

Kaufe bei jedem regulären Einkauf 2 bis 3 haltbare Produkte extra. Nach etwa vier Wochen hast du einen kompletten 10-Tage-Vorrat aufgebaut, ohne dass es im Geldbeutel wehtut. Lagere nach dem FIFO-Prinzip: Was zuerst reinkommt, wird zuerst verbraucht.

Selbst zusammenstellen oder fertiges Paket kaufen?

Kombinieren ist ideal: Ein günstiger Grundvorrat aus dem Supermarkt (50-100 EUR, 1-5 Jahre haltbar, Rotation nötig) plus ein kompaktes Langzeit-Paket mit Notvorrat-Nahrung (ab ca. 100 EUR, bis 25 Jahre haltbar, kaufen und weglegen) als eiserne Reserve.

Du hast zwei Wege: den Vorrat Stück für Stück im Supermarkt aufbauen, oder ein fertiges Notvorrat-Paket mit Langzeitnahrung kaufen. Beides hat seine Berechtigung. Die folgende Tabelle hilft dir bei der Entscheidung.

Kriterium Selbst aus dem Supermarkt Fertiges Notvorrat-Paket
Kostengünstig (50-100 EUR / Person)höher (ab ca. 100-200 EUR)
Haltbarkeit1-5 Jahre, Rotation nötigbis zu 15-25 Jahre
AufwandPlanung und Rotation nötigkaufen und weglegen
Platzbedarfhöher (Wasser, Konserven)kompakt (Trockennahrung)
Zubereitungnormal, vertrautmeist nur Wasser zugeben
Ideal fürEinsteiger, kleines BudgetErgänzung, lange Vorhaltung

Für die meisten Haushalte ist die Kombination ideal: ein selbst aufgebauter Grundvorrat für den Alltag, ergänzt um ein kompaktes Langzeit-Paket als eiserne Reserve, das man nicht rotieren muss.

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Notvorrat-Paket mit Langzeitnahrung

Fertige Mehrtages-Pakete mit bis zu 20 Jahren Haltbarkeit, auch vegetarisch und vegan. Praktisch als eiserne Reserve, die du einlagern und vergessen kannst. Anbieter wie ration1 sind auf BBK-orientierte Notvorräte spezialisiert.

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Wasser bevorraten und aufbereiten

Pro Person 2 Liter Trinkwasser pro Tag in PET-Flaschen (12-18 Monate haltbar) oder Glas (länger). Plus Brauchwasser für Hygiene. Bei längerem Ausfall macht ein Outdoor-Wasserfilter selbst Bach- oder Regenwasser trinkbar. Entkeimungstabletten als Notlösung.

Wasser ist der wichtigste Vorrat überhaupt. Ohne Nahrung kommt der Körper Wochen aus, ohne Wasser nur Tage. Deshalb hat Trinkwasser im Notvorrat oberste Priorität. Achte aber auf die begrenzte Haltbarkeit gelagerter Flaschen.

Achtung: Haltbarkeit von Wasser

Mineralwasser in PET-Flaschen ist nur etwa 12 bis 18 Monate haltbar, Glasflaschen halten länger. Leitungswasser in sauberen, verschlossenen Behältern hält ohne Behandlung nur 3 bis 6 Monate. Prüfe deinen Wasservorrat regelmäßig und tausche ihn aus.

Für den Fall, dass dein Vorrat zur Neige geht oder das Leitungswasser verunreinigt ist, lohnt sich ein Wasserfilter oder Entkeimungstabletten. Ein guter Outdoor-Wasserfilter macht selbst Bach- oder Regenwasser trinkbar und ist eine sinnvolle Ergänzung zu deinem Trinkwasservorrat.

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Wasserfilter und Entkeimung

Ein Outdoor-Wasserfilter (z.B. von Katadyn oder Sawyer) filtert Bakterien und Schwebstoffe und macht Oberflächenwasser trinkbar. Entkeimungstabletten sind die kompakte Notlösung für unterwegs. Beides bekommst du bei spezialisierten Outdoor-Händlern.

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In vielen Städten gibt es zusätzlich öffentliche Notbrunnen und Trinkwasserquellen, die auch bei Stromausfall Grundwasser liefern. Prüfe vorab, wo die nächste Quelle in deiner Nähe liegt.

Strom, Licht und Wärme

Fällt der Strom aus, bleiben Kühlschrank, Herd und Heizung kalt. Für einen Notvorrat gehören deshalb Licht- und Energiequellen dazu. Kerzen und Taschenlampen sind das Minimum, eine Powerstation ist die komfortable Lösung für längere Ausfälle.

Licht
LED-Taschenlampe, Stirnlampe, Kerzen und Streichhölzer. Reservebatterien nicht vergessen.
Strom
Powerbank für das Handy, Powerstation für Kühlschrank und Geräte bei langem Ausfall.
Information
Batterie- oder Kurbelradio, um auch ohne Internet Warnmeldungen zu empfangen.

Eine Powerstation (tragbarer Akku-Stromspeicher) überbrückt Stromausfälle komfortabel: Sie versorgt Handy, Router, Kühlschrank und sogar kleine Heizgeräte. Modelle mit Solarpanel laden sich sogar ohne Netzstrom wieder auf. Wie du das passende Gerät auswählst, erklären wir im Ratgeber zum Thema Stromausfall.

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Powerstation für den Stromausfall

Eine tragbare Powerstation hält bei Stromausfall die wichtigsten Geräte am Laufen. Marken wie EcoFlow und Anker SOLIX bieten Modelle von kompakt bis hausnetztauglich, optional mit Solarpanel zum Nachladen. Achte auf Kapazität (Wattstunden) und Ausgangsleistung (Watt).

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7 Lebensmittel, die fast ewig halten

Manche Lebensmittel sind bei trockener, dunkler Lagerung praktisch unbegrenzt haltbar. Sie bilden das stabile Rückgrat deines Vorrats, weil du sie nicht rotieren musst.

Diese 7 Vorräte halten praktisch ewig
  • Honig: über Jahrtausende haltbar, wirkt antibakteriell
  • Salz: das klassische Konservierungsmittel, unbegrenzt lagerbar
  • Weißer Reis: trocken gelagert jahrzehntelang verwendbar (nicht Naturreis)
  • Zucker: konserviert sich selbst, bleibt trocken gelagert nutzbar
  • Essig: sauer macht haltbar, praktisch unbegrenzt
  • Hochprozentiger Alkohol: ohne Ablaufdatum, auch zur Desinfektion
  • Getrocknete Hülsenfrüchte: Bohnen und Linsen halten viele Jahre
Haltbarkeit nach Lebensmitteltyp
Salz, Zucker, Honig
unbegrenzt
Konserven
3-5 Jahre
Nudeln, Reis (trocken)
2-3 Jahre
Mineralwasser (PET)
12-18 Monate
Richtig vorsorgen
  • Vorrat schrittweise aufbauen, 2-3 Produkte pro Einkauf
  • FIFO-Prinzip: Ältestes zuerst verbrauchen
  • Nur lagern, was du auch wirklich isst
  • Dokumente, Bargeld und Medikamente griffbereit halten
Häufige Fehler
  • Alles auf einmal kaufen: teuer und unübersichtlich
  • Einlagern und vergessen, bis die Haltbarkeit abläuft
  • Nur Konserven, keine Abwechslung
  • Wasser und Energiequellen vergessen

In 5 Schritten zum fertigen Notvorrat

1
Bedarf berechnen

Personenzahl mal 10 Tage. Nutze den Notvorrat-Rechner für exakte Mengen.

2
Wasservorrat sichern

2 Liter pro Person und Tag, kühl und dunkel lagern. Wasserfilter als Backup.

3
Lebensmittel einkaufen

Nach Einkaufsliste, schrittweise über mehrere Wochen. Auf Vielfalt achten.

4
Strom und Licht ergänzen

Taschenlampe, Batterien, Kurbelradio, optional Powerstation für längere Ausfälle.

5
Prüfen und rotieren

Einmal im Jahr Haltbarkeit prüfen, Aufgebrauchtes nachkaufen. Lebender Vorrat.

Notvorrat-Checkliste als PDF

Das BBK stellt eine offizielle Checkliste für den Notvorrat kostenlos als PDF bereit. Sie eignet sich gut zum Ausdrucken und Abhaken beim Einkauf. Ergänzend kannst du mit unserem interaktiven Notvorrat-Rechner deine persönlichen Mengen berechnen und als Liste speichern.

Lokale Notfall-Infrastruktur kennen

Ein Vorrat ist die halbe Miete. Wisse auch, wo in deiner Stadt die nächste Trinkwasserquelle, die Notdienst-Apotheke und das Krankenhaus mit Notaufnahme liegen. Auf krisenvorsorge-guide.de findest du diese Orte mit Karte für deine Stadt.

Mit diesem Plan bist du für die häufigsten Notlagen gerüstet, ohne in Panik zu verfallen. Krisenvorsorge bedeutet nicht, das Schlimmste zu erwarten, sondern ruhig und handlungsfähig zu bleiben, wenn es darauf ankommt.

Häufige Fragen

Was sollte man als Notvorrat zu Hause haben?
Das BBK empfiehlt einen Vorrat für 10 Tage: 2 Liter Wasser pro Person und Tag, dazu lagerfähige Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Haferflocken, Konserven mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Fisch und Fleisch, H-Milch, Zwieback, Nüsse und Trockenobst. Ergänzend Medikamente, Hygieneartikel, Taschenlampe, batteriebetriebenes Radio, Dosenöffner und Bargeld in kleinen Scheinen.
Wie viel Notvorrat braucht man pro Person?
Pro Person rechnet man mit 2 Litern Flüssigkeit und etwa 2.200 Kilokalorien pro Tag. Für den vom BBK empfohlenen 10-Tage-Vorrat sind das 20 Liter Trinkwasser und Lebensmittel für 10 Tage. Die Grundausstattung kostet rund 50 bis 150 Euro pro Person und lässt sich schrittweise aufbauen.
Was sollte man für 72 Stunden auf Vorrat kaufen?
Für die ersten 72 Stunden brauchst du pro Person 6 Liter Trinkwasser, haltbare Fertiggerichte oder Konserven, Medikamente und eine kleine Reiseapotheke, eine Taschenlampe mit Reservebatterien sowie Kopien wichtiger Dokumente. Das BBK empfiehlt darüber hinaus einen Vorrat für mindestens 10 Tage.
Welche 7 Lebensmittel halten fast ewig?
Honig, Salz, Zucker, weißer Reis, Essig, hochprozentiger Alkohol und getrocknete Hülsenfrüchte sind bei trockener, dunkler Lagerung praktisch unbegrenzt haltbar. Sie bilden das stabile Rückgrat eines Notvorrats, weil man sie nicht regelmäßig austauschen muss.
Wie lange ist gelagertes Wasser haltbar?
Mineralwasser in PET-Flaschen ist etwa 12 bis 18 Monate haltbar, in Glasflaschen länger. Leitungswasser in sauberen, verschlossenen Behältern hält ohne Behandlung nur 3 bis 6 Monate. Den Wasservorrat solltest du regelmäßig prüfen und austauschen, ein Wasserfilter dient als Backup.
Lohnt sich ein fertiges Notvorrat-Paket?
Fertige Notvorrat-Pakete mit Langzeitnahrung sind bis zu 15 bis 25 Jahre haltbar und müssen nicht rotiert werden, kosten aber mehr als ein selbst zusammengestellter Vorrat. Ideal ist die Kombination: ein günstiger Grundvorrat aus dem Supermarkt für den Alltag plus ein kompaktes Langzeit-Paket als eiserne Reserve.

Notfall-Infrastruktur in deiner Stadt finden

Trinkwasserquellen, Notdienst-Apotheken, Krankenhäuser und Notbrunnen mit Karte für deine Stadt.